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QR-Code Generator

QR-Codes mit Farben, Logo in der Mitte und SVG-Export.

Was es macht. Ein QR-Code kodiert Text — meist eine Adresse — in eine scanbare quadratische Matrix. Dieser Generator erzeugt statische Codes für Links, Freitext, WLAN-Zugänge, Kontaktkarten, E-Mail und Telefonnummern, mit Farb- und Logoanpassung, als PNG oder SVG. Die Codes laufen nie ab und enthalten kein Tracking.
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So benutzt du QR-Code Generator

  1. Wähl eine Inhaltsart und füll die Felder aus — eine Adresse, WLAN-Zugangsdaten, eine Kontaktkarte.
  2. Pass Farben, Größe und Fehlerkorrektur an und leg bei Bedarf ein Logo in die Mitte.
  3. Lade als PNG für den Druck oder als SVG für beliebige Skalierung herunter.

Statisch oder dynamisch?

Ein statischer Code enthält das Ziel selbst. Ein dynamischer Code enthält eine Kurz-URL des Anbieters, die weiterleitet.

Dynamische Codes lassen sich nachträglich umleiten und zählen Scans — dafür funktionieren sie nur, solange der Anbieter existiert und die Weiterleitung betreibt. Wer Codes auf Speisekarten, Schilder oder Verpackungen druckt, koppelt damit die Lebensdauer des Aufdrucks an ein fremdes Abonnement. Es gibt reichlich Restaurants mit Schildern, die ins Leere führen, weil eine Firma den Dienst eingestellt hat.

Dieser Generator erzeugt statische Codes. Sie laufen nicht ab, brauchen keinen Dienst und geben nichts an Dritte weiter — bei einem Code auf einem Aushang oder einer Visitenkarte ist das fast immer die richtige Wahl.

Datenschutzrechtlich ist der Unterschied ebenfalls relevant: Ein dynamischer Code protokolliert bei jedem Scan IP-Adresse und Zeitpunkt beim Anbieter. Wer solche Codes im Kundenkontakt einsetzt, braucht dafür eine Rechtsgrundlage und einen Hinweis in der Datenschutzerklärung. Ein statischer Code wirft die Frage nicht auf.

Welche Fehlerkorrektur soll ich wählen?

Die Fehlerkorrektur bestimmt, wie viel von einem Code beschädigt sein darf, bevor er unlesbar wird — bezahlt mit Datenkapazität.

Welche Fehlerkorrektur soll ich wählen?
StufeWiederherstellungWofür
L — niedrig~7 %Saubere Bildschirmanzeige, maximale Datenmenge
M — mittel~15 %Die Vorgabe. Für die meisten Druck- und Bildschirmfälle
Q — Quartil~25 %Codes mit kleinem Logo, industrielle Umgebungen
H — hoch~30 %Codes mit Logo in der Mitte, außen oder auf beanspruchten Flächen

Ein Logo in der Mitte ist nichts anderes als absichtliche Beschädigung. Es funktioniert nur, weil die Fehlerkorrektur den überdeckten Teil rekonstruiert. Mit Logo also H wählen und das Logo unter etwa 25 % der Fläche halten — sonst entsteht ein Code, der auf dem Bildschirm scannt und auf gedrucktem Papier nicht mehr.

Wie klein darf ein QR-Code gedruckt werden?

Die Faustregel lautet: Abstand geteilt durch zehn. Ein Code, der aus einem Meter gescannt wird, braucht rund zehn Zentimeter Kantenlänge.

Für den Handbereich — Visitenkarte, Speisekarte, Flyer — sind zwei Zentimeter das praktische Minimum, und das gilt nur bei wenig Inhalt. Je mehr Daten kodiert sind, desto feiner das Muster und desto größer muss der Druck sein.

Wichtiger als die Größe ist die Ruhezone: rundum vier Modulbreiten frei. Codes, die randlos in ein Layout gesetzt werden, scheitern zuverlässig, und der Fehler wird meist erst nach dem Druck bemerkt.

Für den Druck immer SVG nehmen. Ein PNG mit 300 dpi kann in der Druckerei skaliert werden und verliert dabei die scharfen Kanten, auf die der Scanner angewiesen ist.

Was kann in einem QR-Code stehen?

Mehr als eine Adresse. Das Verhalten beim Scannen hängt vom Präfix ab, nicht von einer Einstellung im Code.

Was kann in einem QR-Code stehen?
ArtFormatVerhalten beim Scannen
Webseitehttps://beispiel.deÖffnet im Browser
WLANWIFI:T:WPA;S:Name;P:Passwort;;Bietet an, dem Netz beizutreten
KontaktvCard oder MECARDBietet an, einen Kontakt zu speichern
E-Mailmailto:a@b.de?subject=HalloÖffnet eine vorausgefüllte E-Mail
Telefontel:+4930123456Bietet an, die Nummer zu wählen
Freitextbeliebiger TextZeigt den Text an

Der WLAN-Code ist der praktischste davon: Ein Aushang mit dem Gästenetz erspart es, ein zwanzigstelliges Passwort vorzulesen. Beachte dabei, dass das Passwort im Klartext im Code steht — wer den Aushang fotografiert, hat es. Für ein Gästenetz ist das in Ordnung, für das Betriebsnetz nicht.

Häufige Fragen

Laufen diese QR-Codes ab?

Nein. Sie sind statisch und enthalten das Ziel selbst. Es gibt keinen Dienst, der abgeschaltet werden könnte.

Kann ich Scans zählen?

Nicht mit statischen Codes. Dafür bräuchtest du eine Weiterleitung — was bedeutet, dass die Scans bei einem Dritten protokolliert werden.

Wie viele Daten passen hinein?

Theoretisch rund 4.300 Zeichen, praktisch sollten es unter 300 bleiben. Mehr Daten heißt feineres Muster und schlechtere Scanbarkeit.

Warum lässt sich mein QR-Code nicht scannen?

Meist zu wenig Kontrast, eine fehlende Ruhezone oder ein zu großes Logo. Dunkel auf hell, nie umgekehrt.

Kann ich Farben verwenden?

Ja, solange der Kontrast hoch bleibt. Dunkle Module auf hellem Grund — invertierte Codes lesen viele Scanner nicht.

PNG oder SVG?

SVG für den Druck, weil es beliebig skaliert. PNG für den Bildschirm und überall dort, wo SVG nicht angenommen wird.

Werden meine Daten zum Erzeugen an einen Server gesendet?

Nein. Der Code entsteht in diesem Tab — auch dein WLAN-Passwort verlässt das Gerät nicht.

Ratgeber zu QR-Code Generator