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Design

Meta-Tag-Generator

Open-Graph- und Twitter-Tags bauen, mit Suchergebnis-Vorschau.

Was es macht. Meta-Tags beschreiben eine Seite für Suchmaschinen und soziale Netzwerke. Wirklich wichtig sind heute nur wenige: Titel, Beschreibung, Canonical, Viewport und die Open-Graph-Angaben für die Vorschaukarte. Die früher übliche Keywords-Angabe wird von keiner relevanten Suchmaschine mehr ausgewertet.
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So benutzt du Meta-Tag-Generator

  1. Trag Titel, Beschreibung und Bild-URL ein.
  2. Prüf die Vorschau für Google und für die Vorschaukarte in sozialen Netzwerken.
  3. Kopier den fertigen Block in den Head deiner Seite.

Welche Tags heute zählen

Die Liste ist kürzer, als die meisten Vorlagen vermuten lassen.

Welche Tags heute zählen
TagZweckNötig?
titleÜberschrift im SuchergebnisJa, der wichtigste überhaupt
meta descriptionTextauszug im SuchergebnisJa, beeinflusst die Klickrate
link canonicalKanonische Adresse bei DublettenJa
meta viewportDarstellung auf MobilgerätenJa
og:title, og:description, og:imageVorschaukarte beim TeilenJa
og:type, og:url, og:localeErgänzende AngabenEmpfohlen
meta robotsIndexierung steuernNur bei Abweichung vom Standard
meta keywords—Nein, ohne jede Wirkung

Auf Twitter-Karten-Tags kann man weitgehend verzichten: X liest bei fehlenden eigenen Angaben die Open-Graph-Tags. Nötig ist nur twitter:card, wenn eine große statt einer kleinen Karte gewünscht ist.

Wie lang dürfen Titel und Beschreibung sein?

Google misst in Pixeln, nicht in Zeichen — und das trifft deutsche Texte härter.

Als Richtwert gelten rund 580 Pixel für den Titel, was etwa 60 Zeichen entspricht, und rund 990 Pixel für die Beschreibung, also etwa 155 Zeichen. Deutsche Komposita sind länger als ihre englischen Entsprechungen, weshalb hier eher 55 Zeichen im Titel realistisch sind.

Wichtiger als das Ausreizen der Länge ist die Position: Das Entscheidende gehört nach vorn. Ein Titel, der abgeschnitten wird, verliert das Ende — steht dort der Markenname, ist das verkraftbar, steht dort das Thema, nicht.

Die Beschreibung ist kein Rankingfaktor, aber ein Klickfaktor. Google ersetzt sie ohnehin in etwa der Hälfte der Fälle durch einen passenderen Ausschnitt aus dem Text — eine gute Beschreibung ist ein Angebot, keine Garantie.

Das Vorschaubild

1200 × 630 Pixel ist die Größe, die überall funktioniert. Das entspricht 1,91:1, dem Verhältnis, das Facebook, LinkedIn und X gleichermaßen erwarten.

Unter 600 × 315 Pixeln zeigen die meisten Netzwerke statt einer großen Karte nur eine kleine Vorschau — der auffälligste Unterschied im Feed und ein häufiger Grund für schwache Klickraten.

Die Adresse muss absolut sein, mit Protokoll und Domain. Relative Pfade funktionieren im Browser, aber nicht beim Abruf durch ein soziales Netzwerk.

Und die Netzwerke speichern Vorschauen aggressiv zwischen. Wer ein Bild austauscht, muss die Vorschau über das jeweilige Debug-Werkzeug neu einlesen lassen, sonst wird tagelang das alte gezeigt.

Häufige Fragen

Brauche ich noch Meta-Keywords?

Nein. Keine relevante Suchmaschine wertet sie aus, seit über fünfzehn Jahren nicht mehr.

Wie lang darf der Titel sein?

Rund 580 Pixel, bei deutschen Texten etwa 55 Zeichen. Das Wichtigste gehört nach vorn.

Welche Größe braucht das Vorschaubild?

1200 × 630 Pixel. Unter 600 × 315 zeigen die Netzwerke nur eine kleine Karte.

Brauche ich Twitter-Tags zusätzlich?

Meist nicht. X liest die Open-Graph-Tags. Nur twitter:card ist für die große Karte nötig.

Warum ändert sich meine Vorschau nicht?

Weil die Netzwerke zwischenspeichern. Nutz das Debug-Werkzeug des jeweiligen Dienstes zum Neueinlesen.

Ist die Beschreibung ein Rankingfaktor?

Nein, aber ein Klickfaktor. Google ersetzt sie in etwa der Hälfte der Fälle ohnehin.

Ratgeber zu Meta-Tag-Generator