CSS-Verlauf-Generator
Lineare, radiale und konische Verläufe bauen und CSS kopieren.
Design
Open-Graph- und Twitter-Tags bauen, mit Suchergebnis-Vorschau.
Die Liste ist kürzer, als die meisten Vorlagen vermuten lassen.
| Tag | Zweck | Nötig? |
|---|---|---|
| title | Überschrift im Suchergebnis | Ja, der wichtigste überhaupt |
| meta description | Textauszug im Suchergebnis | Ja, beeinflusst die Klickrate |
| link canonical | Kanonische Adresse bei Dubletten | Ja |
| meta viewport | Darstellung auf Mobilgeräten | Ja |
| og:title, og:description, og:image | Vorschaukarte beim Teilen | Ja |
| og:type, og:url, og:locale | Ergänzende Angaben | Empfohlen |
| meta robots | Indexierung steuern | Nur bei Abweichung vom Standard |
| meta keywords | — | Nein, ohne jede Wirkung |
Auf Twitter-Karten-Tags kann man weitgehend verzichten: X liest bei fehlenden eigenen Angaben die Open-Graph-Tags. Nötig ist nur twitter:card, wenn eine große statt einer kleinen Karte gewünscht ist.
Google misst in Pixeln, nicht in Zeichen — und das trifft deutsche Texte härter.
Als Richtwert gelten rund 580 Pixel für den Titel, was etwa 60 Zeichen entspricht, und rund 990 Pixel für die Beschreibung, also etwa 155 Zeichen. Deutsche Komposita sind länger als ihre englischen Entsprechungen, weshalb hier eher 55 Zeichen im Titel realistisch sind.
Wichtiger als das Ausreizen der Länge ist die Position: Das Entscheidende gehört nach vorn. Ein Titel, der abgeschnitten wird, verliert das Ende — steht dort der Markenname, ist das verkraftbar, steht dort das Thema, nicht.
Die Beschreibung ist kein Rankingfaktor, aber ein Klickfaktor. Google ersetzt sie ohnehin in etwa der Hälfte der Fälle durch einen passenderen Ausschnitt aus dem Text — eine gute Beschreibung ist ein Angebot, keine Garantie.
1200 × 630 Pixel ist die Größe, die überall funktioniert. Das entspricht 1,91:1, dem Verhältnis, das Facebook, LinkedIn und X gleichermaßen erwarten.
Unter 600 × 315 Pixeln zeigen die meisten Netzwerke statt einer großen Karte nur eine kleine Vorschau — der auffälligste Unterschied im Feed und ein häufiger Grund für schwache Klickraten.
Die Adresse muss absolut sein, mit Protokoll und Domain. Relative Pfade funktionieren im Browser, aber nicht beim Abruf durch ein soziales Netzwerk.
Und die Netzwerke speichern Vorschauen aggressiv zwischen. Wer ein Bild austauscht, muss die Vorschau über das jeweilige Debug-Werkzeug neu einlesen lassen, sonst wird tagelang das alte gezeigt.
Nein. Keine relevante Suchmaschine wertet sie aus, seit über fünfzehn Jahren nicht mehr.
Rund 580 Pixel, bei deutschen Texten etwa 55 Zeichen. Das Wichtigste gehört nach vorn.
1200 × 630 Pixel. Unter 600 × 315 zeigen die Netzwerke nur eine kleine Karte.
Meist nicht. X liest die Open-Graph-Tags. Nur twitter:card ist für die große Karte nötig.
Weil die Netzwerke zwischenspeichern. Nutz das Debug-Werkzeug des jeweiligen Dienstes zum Neueinlesen.
Nein, aber ein Klickfaktor. Google ersetzt sie in etwa der Hälfte der Fälle ohnehin.