Bilder komprimieren
JPG, PNG und WebP verkleinern, mit Qualitätsregler und Live-Anzeige.
Bild
Alle Symbolgrößen plus manifest.json und HTML-Schnipsel als ZIP.
Früher waren es Dutzende. Heute reichen vier Dateien für praktisch alle Fälle.
| Datei | Größe | Wofür |
|---|---|---|
| favicon.ico | 32 × 32 | Ältere Browser, Lesezeichenleisten |
| icon.svg | vektoriell | Aktuelle Browser, skaliert beliebig |
| apple-touch-icon.png | 180 × 180 | iOS-Startbildschirm |
| icon-192.png | 192 × 192 | Android, Web-App-Manifest |
| icon-512.png | 512 × 512 | Android-Startbildschirm, Installationsdialog |
Das ICO-Format kann mehrere Auflösungen in einer Datei enthalten; hier werden 16, 32 und 48 Pixel eingebettet. Auf die früher üblichen Dateien für Windows-Kacheln und ältere Android-Versionen kann man heute verzichten.
Weil ein Logo, das für Visitenkarten entworfen wurde, in 16 Pixel nicht hineinpasst. Das ist kein Fehler des Generators, sondern eine Frage des Motivs.
Bei 16 Pixeln Kantenlänge stehen 256 Pixel zur Verfügung. Eine Wortmarke mit fünf Buchstaben hat pro Buchstabe drei Pixel Breite — das ergibt einen grauen Streifen. Feine Linien verschwinden, Farbverläufe werden zu einem Mittelwert, dünne Konturen fallen weg.
Was funktioniert: ein einzelner Buchstabe, eine einfache geometrische Form, ein kräftiges Symbol mit hohem Kontrast — großflächig, wenige Farben, keine Details.
Die verbreitete Lösung großer Marken ist ein eigenes, vereinfachtes Zeichen für kleine Größen. Für ein Favicon lohnt es sich, das Logo bewusst zu reduzieren, statt es zu verkleinern.
Vier Zeilen genügen. Sie stehen im ZIP als fertiger Schnipsel bereit.
Wichtig ist, dass die Dateien im Wurzelverzeichnis liegen. Browser fragen /favicon.ico auch ohne HTML-Verweis ab — eine Datei dort erspart 404-Einträge im Protokoll.
Ein SVG-Favicon ist die beste Wahl für aktuelle Browser, weil es in jeder Größe scharf bleibt und über prefers-color-scheme im Dunkelmodus die Farbe wechseln kann. Als alleinige Datei reicht es nicht: Safari und ältere Browser brauchen weiterhin PNG und ICO.
Und der häufigste Grund, warum ein neues Favicon nicht erscheint: Browser speichern es besonders hartnäckig. Ein hartes Neuladen genügt oft nicht — eine geänderte Adresse mit Versionsparameter hilft zuverlässiger.
Vier Dateien reichen: ICO mit 32, ein SVG, ein Apple-Touch-Icon mit 180 und PNG mit 192 und 512.
Weil das Motiv zu detailliert ist. Bei 16 Pixeln funktionieren nur einfache, kontrastreiche Formen.
Nein. Aktuelle Browser ja, Safari und ältere brauchen weiterhin PNG und ICO.
Browser speichern Favicons hartnäckig. Ein Versionsparameter in der Adresse hilft zuverlässiger als hartes Neuladen.
Ins Wurzelverzeichnis. Browser fragen /favicon.ico auch ohne HTML-Verweis ab.
Nein, alle Größen entstehen in diesem Tab.