Bilder komprimieren
JPG, PNG und WebP verkleinern, mit Qualitätsregler und Live-Anzeige.
Bild
Text über und unter ein Bild setzen.
Fast alle sehen das auf einem Handy, und dort entscheidet es sich.
Die schwarze Kontur ist keine Stilfrage, sondern nötig: Ohne sie verschwindet weißer Text in einer hellen Bildpartie. Setz sie kräftig genug.
Halt den Text kurz. Zwei Zeilen oben und zwei unten sind das Maximum, das auf einem Handy noch lesbar ist. Ein langer Satz wird automatisch kleiner und damit unleserlich.
Achte auf deutsche Komposita — die sind lang und brechen schlecht um. Und auf Umlaute in Großbuchstaben: „GRÖSSE" statt „GROSSE", das ist ein Bedeutungsunterschied.
Prüf das Ergebnis in Originalgröße, bevor du es teilst.
Bilder aus dem Netz sind fast immer urheberrechtlich geschützt, auch wenn sie viel geteilt werden.
Für private Nutzung und in einer geschlossenen Gruppe ist das in der Praxis selten ein Problem. Für eine Veröffentlichung, und erst recht für gewerbliche Nutzung, brauchst du eine Erlaubnis oder eine Lizenz.
Bei Fotos mit erkennbaren Personen kommen das Recht am eigenen Bild aus § 22 KunstUrhG und die DSGVO hinzu. Das Foto einer Person in einem verbreiteten Scherz zu verwenden kann eine Unterlassungsaufforderung nach sich ziehen.
Seit der Urheberrechtsreform gibt es in Deutschland eine ausdrückliche Schranke für Karikatur, Parodie und Pastiche. Sie ist real, aber sie verlangt eine erkennbare eigene Auseinandersetzung mit dem Werk — sie ist kein Freibrief für jede Bildverwendung.
Für berufliche Zwecke nimm eigenes Bildmaterial oder Material mit klarer Lizenz. Alles läuft in deinem Browser; das Bild wird nicht hochgeladen.
Ja.
Zu lang oder zu wenig Kontur. Bleib bei zwei Zeilen und setz die Kontur kräftig.
Privat meist unproblematisch. Für Veröffentlichung oder gewerbliche Nutzung brauchst du eine Erlaubnis.
Recht am eigenen Bild und DSGVO greifen. Besser nicht.
Sie existiert seit der Urheberrechtsreform, verlangt aber eine erkennbare eigene Auseinandersetzung.
Nein.