Bilder komprimieren
JPG, PNG und WebP verkleinern, mit Qualitätsregler und Live-Anzeige.
Bild
Bildcollagen aus mehreren Fotos.
Die Aufteilung entscheidet mehr über die Wirkung als die Bilder selbst.
| Layout | Wofür |
|---|---|
| Gleichmäßiges Raster | gleichwertige Motive |
| Ein großes plus mehrere kleine | ein Hauptmotiv |
| Streifen nebeneinander | Vorher-Nachher |
| Freie Anordnung | unregelmäßige Formate |
Für einen Vorher-Nachher-Vergleich ist die Anordnung nebeneinander fast immer besser als übereinander, weil das Auge horizontal leichter vergleicht — und beide Bilder müssen denselben Ausschnitt und dieselbe Größe haben, sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Ein einheitlicher Abstand zwischen den Bildern wirkt ruhiger als variierende Abstände. Zwei bis vier Prozent der Bildbreite ist ein guter Ausgangswert.
Wenn die Bilder unterschiedliche Farbstimmungen haben, wirkt die Collage unruhig. Eine leichte Angleichung von Helligkeit und Weißabgleich hilft mehr als jede Layoutänderung.
Und achte auf die Ausgabegröße: Eine Collage aus vier Bildern ist nicht viermal so groß wie ein Einzelbild, sondern jedes Bild wird kleiner. Für den Druck brauchst du entsprechend hoch aufgelöste Ausgangsbilder.
Technische Punkte, die das Ergebnis merklich verbessern.
Arbeite mit den Originaldateien, nicht mit Bildern, die schon einmal durch einen Messenger gelaufen sind. Jede Weitergabe komprimiert erneut, und die Verluste addieren sich sichtbar.
Für die Ausgabe ist JPEG in hoher Qualität für Fotos richtig, PNG nur, wenn Transparenz gebraucht wird oder harte Kanten und Text enthalten sind.
WebP liefert bei gleicher Qualität deutlich kleinere Dateien und wird von allen aktuellen Browsern unterstützt. Für den Druck oder für den Versand an jemanden mit alter Software bleibt JPEG die sichere Wahl.
Wenn du die Collage für soziale Netzwerke erstellst, denk an die Zuschnitte: Vorschaubilder werden häufig quadratisch beschnitten, und was am Rand liegt, verschwindet.
Und beachte die Dateigröße. Eine Collage aus zwölf hochauflösenden Fotos kann mehrere Megabyte erreichen, was für den E-Mail-Versand zu viel ist — dann lieber die Ausgabegröße reduzieren als die Qualität.
Kurz, aber wichtig, weil Collagen oft geteilt werden.
Sobald Personen erkennbar sind, gilt auch für eine Collage das Recht am eigenen Bild: Die Veröffentlichung braucht grundsätzlich die vorherige Einwilligung der Abgebildeten.
Das wird bei Collagen leicht übersehen, weil ein einzelnes Bild im Raster harmlos wirkt. Rechtlich ändert das nichts.
Bei Kindern gilt zusätzlich die Einwilligung der Sorgeberechtigten. Gerade bei Kita- und Schulcollagen ist das der häufigste Streitpunkt, und Einrichtungen brauchen dafür eine dokumentierte Grundlage.
Fremde Bilder — auch solche aus dem Netz oder von Freunden — brauchen die Erlaubnis des Urhebers. Dass ein Bild in einer Collage nur einen kleinen Teil ausmacht, macht es nicht frei.
Und ein praktischer Datenschutzpunkt: Fotos enthalten oft EXIF-Daten mit GPS-Koordinaten. Eine Collage, die du öffentlich teilst, kann so den Aufnahmeort des Familienfotos mit veröffentlichen. Prüf das vorher.
Deine Bilder bleiben bei der Verarbeitung auf deinem Gerät.
Gleichmäßiges Raster für gleichwertige Motive, ein großes plus kleine für ein Hauptmotiv.
Nebeneinander, mit identischem Ausschnitt und identischer Größe.
JPEG in hoher Qualität für Fotos, PNG nur bei Transparenz oder Text.
Sobald Personen erkennbar sind, ja — auch wenn ein Bild nur klein im Raster steht.
Möglich. Fotos enthalten oft GPS-Daten in den EXIF-Feldern.
Nein, alles läuft in deinem Browser.