Bilder komprimieren
JPG, PNG und WebP verkleinern, mit Qualitätsregler und Live-Anzeige.
Bild
Auf exakte Pixel oder eine Social-Vorlage skalieren, Seitenverhältnis gesperrt.
Die Plattformen skalieren zwar selbst, aber schlecht. Wer in der falschen Größe hochlädt, überlässt die Skalierung einem Algorithmus, der auf Geschwindigkeit optimiert ist, nicht auf Schärfe.
| Plattform / Platzierung | Pixel | Seitenverhältnis |
|---|---|---|
| Instagram, quadratischer Beitrag | 1080 × 1080 | 1:1 |
| Instagram, Hochformat | 1080 × 1350 | 4:5 |
| Instagram / TikTok Story | 1080 × 1920 | 9:16 |
| YouTube-Vorschaubild | 1280 × 720 | 16:9 |
| LinkedIn, Beitragsbild | 1200 × 627 | 1,91:1 |
| LinkedIn, Titelbild | 1584 × 396 | 4:1 |
| X / Twitter, Beitragsbild | 1600 × 900 | 16:9 |
| Facebook, geteilter Link | 1200 × 630 | 1,91:1 |
| Pinterest-Pin | 1000 × 1500 | 2:3 |
| Xing, Titelbild | 1280 × 400 | 3,2:1 |
Lad im Zweifel größer hoch als nötig, nie kleiner. Herunterskalieren sieht gut aus, Hochskalieren nie.
Verkleinern verliert zwangsläufig Information — vier Pixel werden zu einem — aber es sieht gut aus, wenn richtig gerechnet wird.
Entscheidend ist das Resampling. Die schnelle Methode nimmt einfach jedes zweite Pixel und wirft den Rest weg; an feinen Mustern entsteht dabei Aliasing, sichtbar als Moiré in Stoffen, Ziegeldächern und Gittern. Die gute Methode mittelt über alle Quellpixel, die zum Zielpixel beitragen.
Dieses Werkzeug nimmt die gute Methode. Bei starker Verkleinerung wird stufenweise halbiert statt in einem Schritt gerechnet, weil ein einzelner großer Schritt selbst bei guter Interpolation Detail verschluckt.
Zwei verschiedene Dinge, die oft verwechselt werden. Verkleinern ändert die Pixelmaße, Komprimieren die Kodierqualität bei gleichen Maßen.
Für die Dateigröße ist Verkleinern das mit Abstand stärkere Werkzeug. Halbierte Kantenlänge heißt ein Viertel der Pixel — der Effekt ist quadratisch, während der Qualitätsregler linear wirkt.
Die richtige Reihenfolge ist erst verkleinern, dann komprimieren. Ein 6000 Pixel breites Foto auf 1200 Pixel zu bringen und dann mit 0,8 zu kodieren, ergibt eine bessere und kleinere Datei, als dasselbe Foto in voller Größe stark zu komprimieren.
Sie hält Breite und Höhe im ursprünglichen Verhältnis: Wer die Breite ändert, bekommt die Höhe automatisch mitgerechnet.
Ohne diese Sperre wird das Bild verzerrt — Gesichter werden breit oder schmal, Kreise zu Ellipsen. Das ist der häufigste Fehler beim Ändern von Bildmaßen und fällt merkwürdigerweise erst auf, wenn jemand anderes es sieht.
Brauchst du wirklich andere Proportionen, willst du fast immer zuschneiden statt verzerren. Zuschneiden entfernt Bildbereiche und lässt den Rest korrekt; Verzerren behält alles und macht alles falsch.
Ja, und deutlich. Halbe Kantenlänge bedeutet ein Viertel der Pixel, was sich unmittelbar in der Dateigröße niederschlägt.
Nein. Pixel, die nie aufgenommen wurden, lassen sich nur schätzen. Bis etwa 150 % bleibt es brauchbar, darüber wird es weich.
Ja, sofern das Ausgabeformat sie unterstützt. PNG und WebP behalten den Alphakanal, JPEG kennt keinen.
Ja. Zieh den Stapel auf das Feld, gib die Zielmaße einmal an, und alle werden gleich behandelt.
Größe ändern skaliert das ganze Bild. Zuschneiden schneidet einen Ausschnitt heraus und verwirft den Rest.
Meist wurde es vorher hochskaliert oder stark komprimiert. Ein zweiter Durchgang kann Schärfe nicht zurückholen, die im ersten verloren ging.
Keine feste. Sehr große Bilder brauchen entsprechend Arbeitsspeicher, weil sie zum Rechnen entpackt vorliegen müssen.