CSS-Verlauf-Generator
Lineare, radiale und konische Verläufe bauen und CSS kopieren.
Design
Beliebige Farbe aus einem Foto ziehen und eine Palette bauen.
Der Unterschied entscheidet darüber, ob die Palette brauchbar ist.
Der Durchschnitt addiert alle Pixel und teilt. Bei einem Sonnenuntergang mit Orange, Blau und Schwarz kommt ein schlammiges Braun heraus, das im Bild an keiner Stelle vorkommt.
Die Häufungsanalyse gruppiert dagegen ähnliche Farben und gibt die Mittelpunkte der größten Gruppen zurück. Das Ergebnis sind Farben, die im Bild tatsächlich vorkommen und es wiedererkennbar machen.
Dieses Werkzeug nutzt eine Häufungsanalyse mit fester Anzahl von Gruppen. Deshalb ändert sich das Ergebnis leicht, wenn du dieselbe Analyse erneut startest — die Startwerte sind zufällig.
Drei Ursachen, und alle liegen zwischen Datei und Auge.
Die erste ist das Farbprofil. Ein Foto in Display P3 oder Adobe RGB enthält Farben, die außerhalb von sRGB liegen. Der Browser stellt sie dar, liefert beim Auslesen aber sRGB-Werte — der Wert stimmt, sieht aber weniger gesättigt aus als das, was du siehst.
Die zweite ist die Umgebung. Dieselbe Farbe wirkt neben Blau anders als neben Orange; das Auge bewertet Farben relativ. Ein Grau, das im Bild neutral aussieht, kann isoliert deutlich blaustichig sein.
Die dritte ist der Bildschirm. Ohne Kalibrierung zeigen zwei Geräte dieselbe Datei sichtbar verschieden. Für Webfarben ist das unkritisch, für Druckentscheidungen nicht.
Fünf bis sieben reichen fast immer, und weniger ist meist besser.
Eine brauchbare Aufteilung: eine dominante Farbe für Flächen, eine Akzentfarbe für Aktionen, zwei bis drei Neutraltöne für Text und Ränder, und ein bis zwei Signalfarben für Erfolg und Fehler.
Aus einem Foto lassen sich die ersten beiden gut gewinnen. Die Neutraltöne sollte man nicht aus dem Bild nehmen: Ein aus einem Foto gezogenes Grau bringt fast immer einen Farbstich mit, der sich über die ganze Oberfläche legt.
Prüf jede Farbe, die Text tragen soll, gegen ihren Hintergrund — direkt hier oder im Kontrast-Prüfer. Eine schöne Palette, die Text unlesbar macht, ist keine Palette.
Bild hochladen und die Stelle anklicken. Die Lupe hilft, das richtige Pixel zu treffen.
Der Durchschnitt ergibt bei bunten Bildern ein Braun, das nirgends vorkommt. Dominante Farben kommen im Bild wirklich vor.
Meist wegen eines weiten Farbprofils wie Display P3. Der Wert ist sRGB, die Anzeige nicht.
Weil die Häufungsanalyse mit zufälligen Startwerten arbeitet. Die Unterschiede sind gering.
Fünf bis sieben. Neutraltöne besser nicht aus dem Foto ziehen, sie bringen einen Farbstich mit.
Nein, es wird nur in diesem Tab gelesen.