Bilder komprimieren
JPG, PNG und WebP verkleinern, mit Qualitätsregler und Live-Anzeige.
Bild
Auf biometrische Maße zuschneiden, mit Druckbogen.
Für Personalausweis, Reisepass und Aufenthaltstitel gelten dieselben Anforderungen.
| Merkmal | Vorgabe |
|---|---|
| Bildgröße | 35 × 45 mm, Hochformat |
| Gesichtshöhe (Kinn bis Scheitel) | 32 bis 36 mm |
| Anteil des Gesichts an der Bildhöhe | etwa 70 bis 80 % |
| Hintergrund | einfarbig hell, ohne Muster und Schatten |
| Kopfhaltung | frontal, gerade, Blick in die Kamera |
| Gesichtsausdruck | neutral, Mund geschlossen |
| Auflösung für den Druck | mindestens 600 dpi |
Andere Länder haben andere Vorgaben: Für US-Visa gilt 51 × 51 mm im Quadrat, für viele asiatische Länder 33 × 48 mm. Die passenden Vorlagen sind im Werkzeug hinterlegt — prüf vor dem Druck immer die Angaben der zuständigen Stelle, weil sich Anforderungen ändern.
Das ist die wichtigste praktische Änderung der letzten Jahre und vielen noch nicht bekannt.
Für Personalausweis und Reisepass werden Lichtbilder seit Mai 2025 ausschließlich digital entgegengenommen. Ein mitgebrachtes Papierfoto wird nicht mehr akzeptiert.
Zwei Wege stehen offen: das Foto direkt im Bürgeramt an einem dort aufgestellten Terminal aufnehmen lassen, oder es bei einem zertifizierten Fotografen erstellen lassen, der es verschlüsselt an die Behörde übermittelt. Man erhält dann einen Code, den man beim Termin vorlegt.
Ein selbst erstelltes Foto lässt sich für diese Dokumente also nicht mehr einreichen. Für alles andere bleibt es nützlich: Bewerbungsunterlagen, Firmenausweise, Vereinsmitgliedschaften, Bahncard, internationaler Führerschein und Visumanträge vieler Länder nehmen weiterhin Papierbilder an.
Prüf im Zweifel bei der Behörde, für die das Bild bestimmt ist. Die Regelung betrifft ausdrücklich deutsche Ausweisdokumente, nicht jeden Anwendungsfall.
Die Ablehnungsgründe sind erstaunlich gleichförmig, und die meisten entstehen beim Fotografieren, nicht beim Zuschneiden.
Am häufigsten: Schatten im Gesicht oder auf dem Hintergrund durch seitliches Licht oder Blitz. Ein bedeckter Tag am Fenster liefert bessere Ergebnisse als jede Deckenlampe.
Dann die Kopfhaltung: leicht geneigt, leicht gedreht, Blick knapp an der Kamera vorbei. Die Norm verlangt frontal und gerade, und die Prüfsoftware ist streng.
Weiter: Reflexionen und Spiegelungen in Brillengläsern, ein zu breites Lächeln, Haare über den Augenbrauen, Kopfbedeckungen ohne religiösen Grund, und ein zu enger oder zu weiter Zuschnitt.
Ein technischer Punkt zum Schluss: Ein Selfie mit dem Telefon auf Armlänge verzerrt die Gesichtsproportionen sichtbar — die Nase wirkt größer, die Ohren treten zurück. Für ein Passbild sollte die Kamera mindestens anderthalb Meter entfernt stehen und herangezoomt werden.
35 × 45 mm im Hochformat, mit einer Gesichtshöhe von 32 bis 36 mm.
Für Personalausweis und Reisepass seit Mai 2025 nicht mehr. Dort wird das Bild digital vor Ort oder beim zertifizierten Fotografen erstellt.
Für Bewerbungen, Firmenausweise, Bahncard, Vereine, internationalen Führerschein und Visumanträge vieler Länder.
Ja, solange die Augen klar erkennbar sind und die Gläser nicht spiegeln. Getönte Gläser sind nicht zulässig.
Meist Schatten, eine leicht geneigte Kopfhaltung oder Reflexionen in der Brille — seltener der Zuschnitt.
Nein. Zuschnitt und Druckbogen entstehen in diesem Tab.