PDF zusammenfügen
PDFs verbinden und Seiten per Ziehen neu ordnen. Nichts wird hochgeladen.
Fotos zu einem mehrseitigen PDF mit Rändern und Seitenformat.
A4 ist in Deutschland die richtige Vorgabe. US Letter ist geringfügig breiter und kürzer und führt beim Druck hier zu Rändern oder abgeschnittenen Kanten.
| Format | Maße | Wofür |
|---|---|---|
| A4 | 210 × 297 mm | Standard für Behörden, Bewerbungen, alles Amtliche |
| A5 | 148 × 210 mm | Broschüren, Notizen |
| A3 | 297 × 420 mm | Pläne, Poster |
| US Letter | 216 × 279 mm | Nur für Empfänger in den USA |
| Bildgröße | passt sich an | Wenn kein Druck vorgesehen ist |
Für alles, was bei einer deutschen Behörde, einem Arbeitgeber oder einer Versicherung eingereicht wird, ist A4 die einzig sinnvolle Wahl. Viele Portale lehnen abweichende Formate ab oder skalieren sie schlecht.
Drei Verfahren stehen zur Wahl, und die Vorgabe passt für fast alle Fälle.
„Einpassen" skaliert das Bild so, dass es vollständig auf die Seite passt. Das Seitenverhältnis bleibt erhalten, es bleiben je nach Bild oben und unten oder seitlich weiße Streifen. Für Dokumentenscans ist das richtig.
„Ausfüllen" skaliert so, dass die Seite vollständig bedeckt ist, und schneidet über die Ränder Hinausragendes ab. Für ein Fotobuch geeignet, für einen Scan gefährlich — es kann der Rand mit der Unterschrift verschwinden.
„Originalgröße" setzt das Bild mit seinen Pixelmaßen bei einer angenommenen Auflösung ein. Nur sinnvoll, wenn du weißt, mit welcher dpi-Zahl gescannt wurde.
Ein Rand von 10 bis 15 Millimetern ist bei Dokumenten empfehlenswert: Viele Drucker können randlos nicht drucken und schneiden sonst ab, und beim Abheften verschwindet sonst der linke Rand im Ordner.
Nein. Ein Bild bleibt ein Bild, auch wenn es in einem PDF steckt.
Ein aus Fotos erzeugtes PDF enthält keine Textebene. Der Text darin lässt sich nicht markieren, nicht durchsuchen und nicht kopieren — für den Betrachter sieht es aus wie ein Dokument, für den Computer ist es eine Bildersammlung.
Wo Durchsuchbarkeit gebraucht wird, führt der Weg über eine Texterkennung: erst die Bilder durch unser OCR-Werkzeug schicken, dann den erkannten Text weiterverwenden. Für Bewerbungsunterlagen ist das relevant, weil manche Systeme den Inhalt maschinell auslesen.
Zur Dateigröße: Ein PDF aus zehn Handyfotos ist schnell 30 bis 50 MB groß und damit für die meisten Upload-Formulare zu groß. Verkleinere die Bilder vorher oder komprimiere das fertige PDF.
A4 hochkant. Für alles Amtliche in Deutschland ist das der Standard.
Ja, in der Reihenfolge im Feld. Sie lässt sich per Ziehen ändern.
Nein. Ein Bild bleibt ein Bild. Für durchsuchbaren Text braucht es eine Texterkennung.
Handyfotos sind groß und werden unverändert eingebettet. Verkleinere sie vorher oder komprimiere das PDF.
Ja, sofern dein Browser sie dekodieren kann. HEIC klappt in Safari und aktuellen Chrome-Versionen.
Nein, das PDF entsteht in diesem Tab.